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"So muss sich ein Trapezkünstler fühlen"

Durch einen Skiunfall wurde Luigi-Gino Mangilli Tetraplegiker und war auf künstliche Beatmung angewiesen. Wieder selbstständig atmen zu lernen, ist für Betroffene oftmals ein langwieriger und anstrengender Prozess. Im Schweizer Paraplegiker-Zentrum können sie dabei auf ein interdisziplinäres Team mit langjähriger Erfahrung zählen. Nun wird die räumliche Kapazität mit der geplanten Erweiterung der steigenden Nachfrage in der Beatmungsmedizin angepasst.
So stehen nach der Klinikerweiterung im Jahr 2019 vier zusätzliche, also insgesamt sechs «Weaning»-Betten zur Verfügung. Künftig sollen auch beatmete Patienten ohne Querschnittlähmung entwöhnt werden können.

Luigi Mangilli

Nach der achtmonatigen Rehabilitation und der erfolgreichen Umstellung von künstlicher auf eigenständige Atmung im SPZ freut sich Tetraplegiker Luigi-Gino Mangilli über die Rückkehr nachhause.

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